1959 zog L. Ron Hubbard nach Saint Hill Manor in East Grinstead, im englischen Sussex, wo er sich niederließ und sich seiner Forschung, seiner Lehrtätigkeit und weiteren Vorträgen über die geistige Natur des Menschen widmete. Zu den bedeutenden Entwicklungen der frühen 60er Jahre zählt die Einführung der Vorträge des Saint Hill Special Briefing Course, die genaue Beschreibung der Brücke zur völligen Freiheit und der schrittweise Ausbau dieser Brücke zu immer höheren Ebenen des spirituellen Seins.
1967 trat L. Ron Hubbard als leitender Direktor des weltweiten Verbundes von Scientology-Kirchen zurück und fuhr zur See, um die höchsten Ebenen der spirituellen Vervollkommnung in einer ablenkungsfreien Umgebung zu erforschen.
An Bord des 3200-Bruttoregistertonnen-Schiffes Apollo faßte er die unteren Ebenen der Scientology zusammen und suchte weiter nach dem Weg zur Erreichung höherer geistiger Ebenen. Er begann auch nach Lösungen für akute Gesellschaftsprobleme zu suchen, weil er die Meinung vertrat, daß diese einer geistigen Befreiung der Menschen im Wege stünden. 1969 stellte er beispielsweise fest, welche immense Bedeutung der Mißbrauch von Drogen für den kulturellen und geistigen Verfall hatte, und er begann mit den Arbeiten, die schließlich zu dem von ihm entwickelten Drogenrehabilitationsprogramm führten. Nachdem er sich des weitverbreiteten Analphabetentums und seiner gesellschaftlichen Folgen bewußt wurde, die das Resultat eines mangelhaften Bildungssystems waren, begann er auch, Lernmethoden für den Einsatz im säkularen Rahmen zu entwickeln. Hubbards Entdeckungen in den genannten Bereichen führten zur Bildung vieler der Reformprogramme, die seitdem von der Scientology-Kirche weltweit gefördert werden.