Als er 1933 erneut in die USA zurückkehrte, begann er seine Schriftstellerkarriere. Er schrieb für alle Genres und verfasste allein zwischen 1934 und 1950 über 200 Romane, Erzählungen und Drehbücher.
Seine Karriere als Autor erlaubte L. Ron Hubbard die Fortführung seiner Suche nach dem, was er jetzt den gemeinsamen Nenner des Lebens nannte. Ende der 30er Jahre führte er Experimente über das Erinnerungsvermögen von Zellen und die Erinnerungsübertragung auf spätere Generationen von Zellen durch. Aus diesen Experimenten folgerte er, daß ein unbekannter Faktor in der Lage war, Erinnerungen an ein einzelnes Ereignis aufzunehmen und von einer Zellengeneration auf die nächste zu übertragen.